Saisonabschluss mit einem Lächeln

Saisonabschluss mit einem Lächeln

#Flugsportverein#Sobernheim beendet Flugsaison mit erfreulichen Ergebnissen

Es herrschte noch einmal Betrieb an diesem letzten Oktober-Wochenende auf dem #Domberg. Während ein halbes Dutzend #Motorflieger ihre #Maschinen aus dem großen #Hangar räumten und diesen dann gründlich säuberten, hatten die #Segelflieger nochmals ihre Winde aufgebaut und starteten in Richtung #Süden – zum letzten Mal in diesem Jahr. Bei bestem #Flugwetter tummelten sich die Aktiven des Flugsportvereins #Sobernheim noch einmal gemeinsam auf dem Platz, bevor langsam die Wintermonate beginnen. Am Abend blickten sie zurück auf dieses noch nicht ganz abgeschlossene Fliegerjahr und zogen vorläufig Bilanz.

Es lägen natürlich zu diesem Zeitpunkt noch keine endgültigen Zahlen vor, sagte der #FSV-Vorsitzende Bruno #Rhein, aber es zeichne sich doch bereits eine zufriedenstellende Saison ab. Vielleicht bringe man es nicht auf die Rekordzahlen des Jahres 2018, doch könnten etwa die Segelflieger auf beachtliche Einzelleistungen verweisen wie etwa #Streckenflüge von über 800 km Länge: „Das muss man sich mal vorstellen: motorlos quasi quer durch #Deutschland zu fliegen! Klimafreundlicher geht es nicht mehr!“

Auch mit den Ausbildungsaktivitäten ist Rhein zufrieden. Eine ganze Reihe von Alleinfliegern und #Flugschein-Prüfungen habe man in dieser Saison erlebt. Wie zum Beweis hatte sich am selben Tag Aaron #Sutor (17) auf dem #Motorsegler freigeflogen. Zwei Tage zuvor hatte Yannic #Mirkes die Prüfung für seine #Motorfluglizenz erfolgreich abgelegt. Rhein: „Wir haben inzwischen wieder eine ganze Reihe von Jugendlichen, die ambitioniert die Fliegerei betreiben. So konnten wir in diesem Jahr mit dem 18jährigen Jonathan Sutor, Aarons älterem Bruder, den jüngsten #Fluglehrer in der Vereinsgeschichte verzeichnen.“

In seiner Bilanz vor den Vereinsmitgliedern machte der Vorsitzende jedoch gleichzeitig klar, dass er sich noch mehr Engagement von ihnen wünsche. Zwar habe man erfolgreich zweimal die Aktion „#Pilot für einen Tag“ veranstaltet, die Interessierten das #Fliegen näherbringen will, aber trotzdem sei der Aufwand enorm, einen #Flugplatz erfolgreich zu unterhalten. Dazu gehöre die Pflege der Liegenschaften genauso wie die des Flugzeugparks. Dies sei insbesondere jetzt in der bevorstehenden Wintersaison Aufgabe für die Mitglieder.

Der Winter ist auch die Zeit für Fortbildungen. Insbesondere digitale Technik zieht mehr und mehr in die Cockpits ein, nicht nur im Motor-, sondern auch im Segelflug. Rhein: „Bordrechner und Antikollisions-Systeme gehören mehr und mehr zum Standard.“

Zum Rückblick gehörte allerdings auch der Ausblick aufs nächste Jahr: Das traditionelle Fliegerlager plant der FSV 2020 Anfang Juli. Dann heißt es wieder zwei Wochen lang insbesondere für die jugendlichen Segelflieger auf dem Domberg: Start frei!

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